Ich beschäftige mich schon länger mit der Idee, beruflich etwas Neues auszuprobieren und künftig zumindest einen Teil meiner Arbeit ortsunabhängig erledigen zu können. Gleichzeitig bin ich eher zurückhaltend und weiß nicht, ob eine Tätigkeit mit regelmäßigen Beratungsgesprächen wirklich meinen persönlichen Stärken entspricht. Bevor ich Zeit und Geld in eine entsprechende Weiterbildung investiere, möchte ich deshalb möglichst realistisch einschätzen, wie der spätere Arbeitsalltag aussieht.
Wie kann ich herausfinden, ob eine digitale Beratungstätigkeit zu mir passt und ob ich die notwendigen Fähigkeiten für einen solchen Quereinstieg mitbringe?
Passt eine digitale Beratungstätigkeit überhaupt zu mir?
Re: Passt eine digitale Beratungstätigkeit überhaupt zu mir?
Bevor du dich für eine Weiterbildung entscheidest, solltest du zunächst überlegen, ob dir aufmerksames Zuhören, verständliches Erklären und der regelmäßige Kontakt mit unterschiedlichen Menschen grundsätzlich Freude bereiten.
Das Angebot auf https://berufswende.de/ richtet sich nach eigener Darstellung an Quereinsteigende, die professionelle Gesprächsführung erlernen und daraus schrittweise eine selbstbestimmte digitale Tätigkeit entwickeln möchten.
Laut der beschriebenen Methodik beginnt die Begleitung mit einer Standortbestimmung, bevor Grundlagen vermittelt, Gespräche erprobt und erste praktische Erfahrungen in einem betreuten Rahmen gesammelt werden.
Das kann für Einsteiger hilfreich sein, weil sie nicht sofort eigenständig beraten müssen, sondern zunächst herausfinden können, wie sicher sie sich in dieser Rolle fühlen und an welchen Fähigkeiten sie noch arbeiten sollten.
Gleichzeitig bleibt auf der Webseite relativ allgemein, welche konkreten Themen später beraten werden, wie Interessenten gewonnen werden und welche Aufgaben außerhalb der eigentlichen Gespräche zum beruflichen Alltag gehören.
Im Vorgespräch würde ich deshalb nach typischen Tagesabläufen, realistischen Aufgabenbeispielen und den Voraussetzungen für eine spätere selbstständige Tätigkeit fragen, damit du ein möglichst vollständiges Bild erhältst.
Achte außerdem darauf, ob neben der Gesprächsführung auch Themen wie Kundengewinnung, Datenschutz, Vertragsgestaltung, Steuern und der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen ausreichend behandelt werden.
Eine praktische Probeeinheit oder ein unverbindliches Übungsgespräch könnte dir mehr Klarheit verschaffen als eine rein theoretische Beschreibung, weil du dabei unmittelbar bemerkst, ob dir diese Art der Kommunikation liegt.
Wenn du grundsätzlich gerne mit Menschen arbeitest, dich gut strukturieren kannst und bereit bist, Gesprächstechniken regelmäßig zu üben, könnte der Ansatz interessant sein, ohne dass damit bereits ein bestimmter beruflicher Erfolg garantiert wäre.
Insgesamt würde ich das Angebot als eine mögliche Orientierung betrachten, aber erst nach Klärung von Inhalten, Kosten, Zeitaufwand und konkreten Tätigkeitsmöglichkeiten entscheiden, ob dieser Weg tatsächlich zu deinen persönlichen Zielen passt.
Das Angebot auf https://berufswende.de/ richtet sich nach eigener Darstellung an Quereinsteigende, die professionelle Gesprächsführung erlernen und daraus schrittweise eine selbstbestimmte digitale Tätigkeit entwickeln möchten.
Laut der beschriebenen Methodik beginnt die Begleitung mit einer Standortbestimmung, bevor Grundlagen vermittelt, Gespräche erprobt und erste praktische Erfahrungen in einem betreuten Rahmen gesammelt werden.
Das kann für Einsteiger hilfreich sein, weil sie nicht sofort eigenständig beraten müssen, sondern zunächst herausfinden können, wie sicher sie sich in dieser Rolle fühlen und an welchen Fähigkeiten sie noch arbeiten sollten.
Gleichzeitig bleibt auf der Webseite relativ allgemein, welche konkreten Themen später beraten werden, wie Interessenten gewonnen werden und welche Aufgaben außerhalb der eigentlichen Gespräche zum beruflichen Alltag gehören.
Im Vorgespräch würde ich deshalb nach typischen Tagesabläufen, realistischen Aufgabenbeispielen und den Voraussetzungen für eine spätere selbstständige Tätigkeit fragen, damit du ein möglichst vollständiges Bild erhältst.
Achte außerdem darauf, ob neben der Gesprächsführung auch Themen wie Kundengewinnung, Datenschutz, Vertragsgestaltung, Steuern und der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen ausreichend behandelt werden.
Eine praktische Probeeinheit oder ein unverbindliches Übungsgespräch könnte dir mehr Klarheit verschaffen als eine rein theoretische Beschreibung, weil du dabei unmittelbar bemerkst, ob dir diese Art der Kommunikation liegt.
Wenn du grundsätzlich gerne mit Menschen arbeitest, dich gut strukturieren kannst und bereit bist, Gesprächstechniken regelmäßig zu üben, könnte der Ansatz interessant sein, ohne dass damit bereits ein bestimmter beruflicher Erfolg garantiert wäre.
Insgesamt würde ich das Angebot als eine mögliche Orientierung betrachten, aber erst nach Klärung von Inhalten, Kosten, Zeitaufwand und konkreten Tätigkeitsmöglichkeiten entscheiden, ob dieser Weg tatsächlich zu deinen persönlichen Zielen passt.